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Die besten Yogamatte im Vergleich

Du suchst eine Yogamatte, die rutschfest ist, gut dämpft und keine Schadstoffe enthält? Wir haben vier Modelle von Budget bis Profi verglichen und verraten dir, welche Matte wirklich hält, was sie verspricht — und wo du dein Geld lieber sparst.

ProduktBudgetTOPLUS Yogamatte TPEMittelklasseLotuscrafts Mudra StudioPremiumLotuscrafts Pure NaturkautschukProfiManduka PRO Yogamatte
Dicke(mm)6546
Gewicht(kg)0,81,22,63,4
Maße (L × B)(cm)183 × 61183 × 60183 × 66180 × 66
MaterialTPETPE (Oeko-Tex)Naturkautschuk + PUPVC (Oeko-Tex)
Rutschfestigkeitgutgutsehr gutsehr gut
SchadstoffprüfungPVC-frei, phthalatfreiOeko-Tex 100 zertifiziertPVC-frei, AZO-freiOeko-Tex Standard 100
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Worauf achten beim Kauf von Yogamatte?

Für wen eignet sich welche Yogamatte?

Wer nur gelegentlich Yoga macht oder erst einmal reinschnuppern will, ist mit einer günstigen TPE-Matte wie der TOPLUS gut bedient. Für regelmäßige Praxis lohnt sich der Griff zur Lotuscrafts Mudra — die bietet für rund 40 Euro ein top Preis-Leistungs-Verhältnis. Ambitionierte Yogis, die auch schweißtreibende Stile wie Vinyasa oder Hot Yoga praktizieren, profitieren von der PU-Oberfläche der Lotuscrafts Pure. Und wer eine Matte fürs Leben sucht, kommt an der Manduka PRO kaum vorbei.

Worauf kommt es bei der Rutschfestigkeit an?

Die Rutschfestigkeit ist das wichtigste Kriterium beim Yogamatten-Kauf — das hat auch die Stiftung Warentest bestätigt. Naturkautschuk bietet generell den besten Grip, hat aber den Nachteil, dass er bei Schweiß rutschiger werden kann. PU-beschichtete Matten wie die Lotuscrafts Pure werden dagegen griffiger, je mehr du schwitzt. TPE-Matten sind ein guter Kompromiss, verlieren aber nach ein bis zwei Jahren an Griffigkeit.

Wie dick sollte eine Yogamatte sein?

Die optimale Dicke hängt von deinem Yogastil ab. Für dynamische Stile wie Ashtanga oder Vinyasa sind dünne Matten (3-4 mm) besser, weil du mehr Bodenkontakt und Stabilität hast. Für Yin Yoga oder Meditation darfs auch 5-6 mm sein — das schont Knie und Gelenke. Matten über 6 mm sind eher Gymnastikmatten und für Yoga weniger geeignet, weil du in Balance-Posen ins Wackeln kommst.

Häufige Fehler beim Yogamatten-Kauf

Der häufigste Fehler: Zu dick kaufen. Viele Einsteiger greifen zur 8-mm-Matte, weil sie denken, mehr Polsterung ist besser. Das stimmt aber nur für Gymnastik — beim Yoga brauchst du Bodenkontakt. Zweiter Fehler: Nur auf den Preis schauen. Billige PVC-Matten können Weichmacher enthalten, die über die Haut aufgenommen werden. Dritter Fehler: Die Matte nie reinigen. Naturkautschuk-Matten brauchen regelmäßige Pflege, sonst werden sie rutschig und fangen an zu riechen.

Yogamatte richtig pflegen — Tipps vom Profi

Nach jeder Session die Matte mit einem feuchten Tuch abwischen. Für eine Tiefenreinigung eignet sich eine Mischung aus Wasser und mildem Spülmittel. Naturkautschuk-Matten niemals in die Sonne legen — das Material wird brüchig. Zum Trocknen die Matte ausgerollt an einen schattigen, gut belüfteten Ort hängen. Die Manduka PRO profitiert übrigens von einer Einlaufphase: Etwas Meersalz aufstreuen, einwirken lassen und abwischen — das verbessert den Grip deutlich.

Häufig gestellte Fragen

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